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Andreas Stoch bei Wahl des Bundespräsidenten dabei

Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Andreas Stoch wird gemeinsam mit zehn weiteren von seiner Fraktion nominierten Wahlleuten bei der Bundesversammlung am 12. Februar 2017 dabei sein und den neuen Bundespräsidenten wählen.

Stoch kritisiert Einstellung der Landesförderung für Jugendberufshelfer

Für den SPD-Landtagsabgeordneten und SPD-Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Andreas Stoch, sind die Pläne von Kultusministerin Eisenmann (CDU), die Landesförderung für das Projekt Jugendberufshelfer zum 31. März 2017 einzustellen, ein vollkommen kontraproduktives Signal. Jugendberufshelfer seien heute nötiger denn je.

Auch Hermaringer klagen über Verkehrslärm

Andreas Stoch mit SPD-Ortsvereinsvorsitzendem Görlach, WDA-Gemeinderäten Czichon und Diebold und Kreisrat Oszfolk

Nicht nur in Hürben und in der Südstadt Giengens leiden die Menschen unter verstärktem Verkehrslärm. Auch in Hermaringen nehmen die Klagen wegen des Lärms von der B 492 zu. Deswegen machte der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch auf seiner „Vorort-Verkehrslärm-Tour“ nach Hürben und Giengen auch in Hermaringen Stopp und traf sich mit Vertretern der Hermaringer SPD und Gemeinderäten der Wählervereinigung der Arbeitnehmer (WDA), um sich einen persönlichen Eindruck zu machen.

Erhard Eppler wird 90 Jahre alt

Erhard Eppler

Der Vordenker der SPD, Erhard Eppler, wurde heute 90 Jahre alt. Im Rahmen eines Festakts im Stuttgarter Landtag gratulierten zahlreiche Prominente und Weggefährten.

Heidenheimer GEW und Andreas Stoch für Referendariat in Teilzeit

„Jegliche Unterstützung, die den Lehranwärtern ihre Ausbildung erleichtert, unterstützt die GEW vollstens“, hält Volker Spellenberg, Vorsitzender der GEW Heidenheim und Vorstandsmitglied des GEW-Kreises Ostwürttemberg die Einführung der Teilzeit für Referendare im Lehramt für angebracht. „In Anbetracht voller Klassen, immens gestiegener Anforderungen, bei denen das reine Unterrichten immer kürzer kommt, wird es für immer mehr junge Menschen unattraktiv, Lehrer zu werden. Dazu gehört auch ein Vorbereitungsdienst mit dem sich Familie, Beruf und Pflege in Einklang bringen lassen. Um einer Katastrophe der Lehrerknappheit in naher Zukunft zu entgehen, muss die Politik umdenken und Ausbildung, Entlohnung und Arbeitsbedingungen des Lehrerberufs derart gestalten, dass Unterrichtsausfälle nicht noch mehr oder sogar bald an der Tagesordnung sein werden", so Spellenberg.

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