Mit großem Erstaunen hat der SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Stuttgarter Landtag Andreas Stoch die Diskussion um die Förderung der Betriebskosten des Archäoparks Vogelherd in Niederstotzingen zur Kenntnis genommen. Insbesondere die Äußerungen von Kreisrat und OB Bernhard Ilg haben ihn hier verwundert.
Jedes Jahr lädt die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen Baden-Württemberg die Landtagsabgeordneten ein, eine Freie Schule in ihrem Wahlkreis zu besuchen, um während einer Schulstunde über ihre politische Arbeit im Landtag zu berichten. Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch kam dieser Einladung gerne nach und besuchte die Freie Waldorfschule in Heidenheim. Mit den Schülern der neunten, elften und zwölften Klassen diskutierte Stoch, der nun nicht nur Chef der SPD-Landtagsfraktion ist, sondern vergangene Woche auch den Vorsitz der Landes-SPD übernommen hat, verschiedene Aspekte seiner vielfältigen Arbeit.
Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch hatte sich Ende September ans Stuttgarter Regierungspräsidium gewandt und angeregt, die Lärmbelastung an der B 492 bei Hermaringen und an der A7 bei Giengen für die Anwohner durch entsprechende Schutzmaßnahmen zu verringern. Laut Regierungspräsidium rechtfertigten die gemessenen Werte Lärmschutzmaßnahmen nicht.
Andreas Stoch wurde auf dem Parteitag in Sindelfingen zum neuen Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg gewählt. Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion setzte sich mit 50,6 Prozent gegen Lars Castellucci (48,1 Prozent) durch. Neuer Generalsekretär ist Sascha Binder (69,44 Prozent). Als Stellvertreter und Stellvertreterinnen wurden Gabi Rolland (75,5 Prozent), Parsa Marvi (79,9 Prozent), Dorothea Kliche-Behnke (76 Prozent) und Jasmina Hostert (80,1 Prozent) gewählt. Schatzmeister bleibt Karl-Ulrich Templ (90 Prozent).